Wieder eine Meldung aus dem Hause Kawai. Wir haben das Gerät spielbereit im Musicshop für Sie!

Schon wenn man vor dem MP10 Platz nimmt, bemerkt man, dass etwas Außergewöhnliches bevor steht. Möglicherweise ist es die Reflexion der Hände in der Frontseite des erhöht positionierten Bedienfeldes oder einfach der wohlklingende Name einer Familie, die sich bereits seit acht Jahrzehnten dem Klavierbau widmet. In jeden Fall ist es ein kultiviertes Instrument, das man schnell zu schätzen weiß.

Alle 88 Tasten der RM3 Grand Tastaturmechanik im MP10 sind wie beim akustischen Vorbild komplett aus Holz gefertigt. Die Waagebalken Mechanik in der Mitte der Tasten ist eine der wichtigsten Bestandteile der RM3 Grand Tastaturmechanik, um einen natürlichen Bewegungsablauf – wie beim akustischen Vorbild – zu realisieren. Die zusätzliche Verwendung von Gegengewichten im vorderen Bereich der Basstasten – ebenfalls übernommen vom akustischen Original – erleichtert das Spielen von gefühlvollen Pianissimo Passagen. Zu guter Letzt sorgt die Druckpunktsimulation für eine perfekte Spielkontrolle beim Pianissimo.

Mehr Infos bekommen Sie hier!

Das MP6 verfügt über brandneue akustische und elektrische Pianoklänge, die das Spielen auf dem neuen Modell zu einem neuen Klangerlebnis werden lassen. Zusätzlich zu den verschiedenen PCM Orgelsounds verfügt das MP6 nun über 12 Tone Wheel Simulatoren, mit denen Sie ganz individuell Ihre bevorzugten Zugriegelpositionen einstellen und mit Röhrenampsimulation und Rotorlautsprecher Effekt kombinieren können, um einen authentischen Vintage Orgelklang zu erzeugen.

Oft leiden Stage Pianos mit tollem Sound und guter Bedienung durch die Verwendung einer nicht besonders hochwertigen Klaviermechanik von Drittanbietern. Nicht so beim MP6. Seine neue RH Hammermechanik mit Druckpunktsimulation liefert ein beeindruckend realistisches Spielgefühl und ist zudem äußerst langlebig. Durch spezielle Verstärkungen ist die RH Mechanik bestens für den harten Bühneneinsatz gerüstet.

Und mit der neuen Ivory Touch-Oberfläche können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Finger selbst bei einem rasanten Solo sicheren Halt auf den Tasten finden.

Mit dem Erscheinen von Ivory II Grand Pianos ist diese weltweit beliebte Zusammenstellung an virtuellen Konzertflügeln noch einmal deutlich besser geworden!  Ivory II bietet jetzt ein deutlich erweitertes Sound Set mit nahezu doppelt so vielen Velocity Layern sowie die neue Ivory II DSP Engine mit „Harmonic Resonance Modeling“ was das natürliche Mitschwingen der Saiten äußerst realistisch zu Gehör bringt. Mit Ivory II Grand Pianos erhebt sich Synthogy bei Sampling und Synthese Technologie ganz nach oben auf das Podest.

Die Features des SYNTHOGY Ivory II Grand Pianos:

> Ivory II Grand Piano, Sample-basiertes Piano Plug-in mit über 77 GB an Samples
> 32 bit-Audio-Engine, in hochwertigen Studios und Konzertsälen aufgenommen
> neue Ivory II DSP Engine mit „Harmonic Resonance Modeling“
> Bösendorfer 290 Imperial Grand, German Steinway D 9’ Concert Grand, Yamaha C7 Grand
> bis zu 18 Velocity Layers mit Sample-Interpolation
> Harmonic Resonance Modeling, Half-Pedaling
> Susatin Resonance DSP für ein realistisches Dämpferpedal

Mehr Infos für Sie gibt es wie immer hier!

Clavia Nord Piano 88 spielbereit für sie im Shop!

Das neue Clavia Nord Piano 88 aus der schwedischen Erfolgswerkstatt kommt nun zu uns. Einen kleinen Vorgeschmack bekommen sie schon mal im Video. Unter dem Video haben wir die wichtigsten Fakten zusammengestellt. Die gesammelten Infos bekommen sie hier! Ausserdem gibt es auch noch ein PDF welches aber derzeit nur in Englisch vorliegt!

> 88 Tasten mit gewichteter Hammermechanik
> 6 Piano-Kategorien: Grand, Upright, EP Tines, EP Reeds, Clavinet & Cembalo. Jede Kategorie mit mehreren Optionen
> Stereopianos können auch mono wiedergegeben werden
> 512 MB Flashspeicher
> Alle Klänge sind austauschbar
> Effekte: Pan, Tremolo, Auto-Wah, Phaser, Flanger und Chorus
> Kompressor und drei Verstärkersimulationen
> Hall mit sechs Algorithmen: Room 1 & 2, Stage 1 & 2, Hall 1& 2, Dry/Wet
> 3-Band Equalizer
> 2 Audioausgänge mit 6,3mm Klinke, unsymetrisch
> 1 Monitoreingang mit 6,3mm Klinge, unsymetrisch
> 1 Kopfhörerausgang, stereo
> 1 Piano Pedal Eingang
> 1 Aux Switch Pedal Eingang
> USB-Anschluss
> Abmessungen 1284mm, 121mm, 340mm
> Gewicht: 18kg

Bericht vom Roland V-Piano Symposium.

Wie  hier in unserem Blog berichtet, fand in Hannover das Roland V-Piano Symposium statt. Es wurde in angenehmer Atmosphäre erklärt, diskutiert, gespielt und zugehört. Wir möchten ihnen mit folgenden Bildern einen kleinen Eindruck vom Symposium geben und möchten dem Roland Team auch noch einmal für ihren Einsatz danken!

Ein Bericht vom Roland zum Symposium selbst gibt es hier!

Die Legende lebt! Wir hatten das Rhodes Piano schon bei uns!

Wir hatten die Ehre als einer der ersten in Deutschland das neue Rhodes Piano bei uns zu testen.

Es fanden sich dann auch mehrere interessierte „Home Recorder“ und „Pros“ bei uns ein um mit dem deutschen Vertriebschef Stefan Saretz ein wenig über das Piano zu sprechen und es zu testen. Wir danken hiermit Stefan und der Firma Rhodes noch einmal für den angenehmen Nachmittag und freuen uns auf die ersten Geräte!

Hier nun noch einige technische Infos für sie:

Rhodes baut drei verschiedene Modelle und drei verschiedene Größen, sie haben Versionen mit 73 Tasten, mit 88 Tasten, und im Laufe des Jahres soll es noch eine Version mit 61 Tasten geben.

Dann gibt es jetzt den aktiven Vorverstärker, mit dem man je nach Wunsch eine passive Version nach altem Muster bekommen kann, nur mit Lautstärke, Bass- und Höhenregler.

Ausserdem gibt es noch die orangefarbenen Kondensatoren wie früher oder sie nehmen ein aktives Modell mit eingebautem Vorverstärker in FET-Technologie mit Tremolo, Stereo-XLR- und Klinkenanschlüssen, einem Effekt-Loop-Weg und einem Kopfhörerausgang. Das ist das Rhodes Mark 7 active.

Es wird sogar eine MIDI-Version mit einem in Deutschland gebauten optischen MIDI-System, das man an einen Laptop anschließen kann. Damit kann man digitale Sounds mit den Rhodes-Klängen mischen.

Das neue Rhodes Piano Prospekt finden sie hier!

Weitere Infos finden sie auch unter www.rhodespiano.com

George Duke am V-Piano! Als ob er bei uns im Laden wäre!

George Duke zeigt mal wie das V-Piano im richtigen Leben arbeitet! Wir haben übrigens eins im Laden aufgebaut.

Krasses Teil, der neue Korg SV 1 V ist da!

Das neue SV-1 Stage Vintage Piano von KORG enthält die definitive Sammlung aller bisher unerreichten elektromechanischen, mit Transistorentechnik ausgestatteten, bandbasierten sowie analogen Synthesizer, Pianos und Keyboards in einem einzigen Instrument. Sogar die kultigen Klänge der frühen Digital-Keyboards haben ihren Platz im neuen SV-1 gefunden – und das alles unter einem oberschicken „Dach“.

Jeder einzelne Sound wurde mit KORGs exzellenter RX-Technologie („Real eXperience”) aufbereitet und ist daher die authentische Simulationen des entsprechenden Originals: Alle expressiven und dynamischen Feinheiten sind vollumfänglich erhalten geblieben. Obwohl das an sich schon eine Sensation ist, wollten die KORG-Ingenieure noch mehr. Das SV-1 enthält alle kultverdächtigen und von Vintage-Liebhabern eifrig genutzten Modelle an Effektpedalen, Verstärkern, Boxen und Mikrofonierungsverfahren, die den Sound der Originale  damals wie heute- entscheidend mitgeprägt haben und eben so klingen lassen, wie sie klingen müssen.

Erstmals stehen diese seit mehreren Generationen unerreichten Sound-Klassiker auf Knopfdruck in einem Instrument zur Verfügung.

Schnelle Orientierung

Menüs, Unter-Menüs und komplizierte Speicherprozesse, gepaart mit überladenen Display-Anzeigen? Fehlanzeige. Die Regler und Taster des SV-1 sind das bedienfreundlichste und live tauglichste was KORG wahrscheinlich jemals gebaut hat. Sie zeigen immerzu alle aktuellen Einstellungen des SV-1 an und lassen sich, gemäß dem Motto „Change what you see“, direkt ändern.Die Krönung: Das Sichern Ihrer eigenen Sounds in einem der 8 FAVORITE-Speicher ist genauso einfach, wie das Speichern einer Senderfrequenz in Ihrem Autoradio. Intuitiv – einfach – schnell!

Zuverlässig und flexibel

Das Allerschönste an diesem völlig neuartigen Konzept ist aber vor allem seine Erschwinglichkeit, die extreme Zuverlässigkeit sowie die Flexibilität dank Digitaltechnik, Kompaktheit, und „den nicht zu vielen Kilos“. Das SV-1 funktioniert stets einwandfrei und ist innerhalb von Sekunden spielbereit.

Zudem bedarf es keiner regelmäßigen Wartung. Es ist 100% stimmungsfest. Da verhalten sich die „Vintage”-Originale durchaus schon mal etwas empfindlicher und launischer. Das oberschicke Gehäuse (und der optionale Chromständer) machen optisch klar, dass das SV-1 mit seinen legendären Vorbildern mithalten kann und am liebsten auf einer Bühne steht. Gänsehaut-Faktor pur.

Das SV-1 enthält 36 hochkarätige Sounds von E-Pianos, akustischen Klavieren, Orgeln, Streichern und Synthesizern. Jede Instrumentengattung beginnt mit den ganz großen Klassikern und wendet sich dann etwas ausgefalleneren, aber nicht weniger legendären Sounds zu. An erster Stelle der E-Piano-Gruppe findet sich z.B. eine „Tine”-Version mit 7 Velocity Switches (!), dann ein „Reed”-Exemplar, ein analoges „Electra”-Instrument (allesamt aus den USA) sowie zwei japanische Digital-Klassiker aus der Mitte der 80er Jahre.

Die akustischen Klavierklänge sind stereo (ebenfalls mit 7 Anschlagstufen) und beruhen auf deutschen und japanischen Flügeln. Ein Klavier (Upright Piano), ein unverzichtbarer Mono-Pianoklang für kleinere Gigs, ein elektro-akustischer japanischer Flügel, der Ende der 1970er vorgestellt wurde und in den 1980ern als Standard galt sowie mehrere Mischklänge runden das Bild ab.

Die Orgelsektion bietet drei Varianten des unbestrittenen Sinustonklassikers sowie die Sounds der bekanntesten britischen und italienischen Combo-Orgeln. Last but not least steht die erste bekannte amerikanische röhrengetriebene Konsolenorgel Gewehr bei Fuß.

Unter den „Clavs” tummeln sich vier Variationen des absoluten E-Cembalomeisters sowie der Klang eines gezupften Modells aus gleichem Hause. Und sonst? Wie wär’s mit bandbasierten und analogen Streicher- und Chorklängen oder zwei megafetten analogen Synthesizer-Sounds? Sie merken schon: Es ist einfach alles da, was Kult hat und klingt.

RX Technologie

Alle Klänge beruhen auf unzähligen, penibel erstellten Samples mit allen dazugehörigen Aspekten und Geräuschen wie „Tine“-, „Key-Off“-, „Damper“- und „Hammer“- Geräuschen, die das betreffende Original so einzigartig machen, und sich im SV-1 sogar komplett stufenlos anschlagdynamisch verhalten.

Selbst die Gehäuseresonanz der Flügel wurden mit gesampelt, um ein rundherum authentisches Ergebnis zu erzielen.

Das Ergebnis dieser akribischen Arbeit heißt „RX – Real eXperience Soundtechnologie”, die das SV-1 zu einem einzigartigen Instrument macht und gleichzeitig in eine eigene, exklusive Klasse hebt. Spielen Sie heute noch ein paar Klänge an und überzeugen Sie sich selbst von dem atemberaubenden, 3D-ähnlichen Klangeindruck, der die „elektromechanischen Legenden“ auferstehen lässt und wiedergebärt.