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PreSonus StudioLive 16.4.2   



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> Talkbackeinheit mit Lautstärkeregler und 4 Routing-Tastern, um die Ansagen gezielt über die Summe und/oder die Monitorwege auszugeben
> 4 Taster zum Anwahl des gewünschten Anzeigemodus der Kanal-LED-Ketten
> 2 Aux-Return-Regler, mit SEL-Taster zum Einschleifen des FatChannel
> CUE-Regler mit PFL-Taster und SIP-Taster („Solo-In-Place“-Modus, um für den Soundcheck den Solo-Bus auf die Hauptausgänge zu legen)
> 2 Track In, schalt- und regelbar, inkl. FireWire-Taster, um diesen Weg alternativ mit der Rechnersumme zu belegen
> Monitorsektion mit separaten Reglern für Kopfhörer und Regie sowie drei Quellenwahltastern (Main, Tape-In, Rechnersumme)
> 8 LED-Ketten für Pegel und Gain Reduction des jeweilig gewählten Kanals, Ausgangspegel der 4 Subgruppen und Main-Ausgangspegel (L/R)

PreSonus bietet ab sofort den Studiolive 16-4-2 Mixer mit dem PreSonus Survial Kit als Sommeraktion an.

Dieses Paket beinhaltet:

1 x De Luxe Gigbag mit Außentasche
1 x Karabiner LED Leuchte
1 x Multitool,
1 x Rolle Mixerbeschriftung
1 x PreSonus Filzstift

Das Survial Kit liegt ab sofort bei jedem StudioLive 16-4-2 dabei.

Bitte beachten Sie das das Angebot auf eine bestimmte Menge limitiert ist!

Info für Studiolive User:

Die Studio Live Digital Consolen werden mittlerweile mit der Presonus Studio One Artist und der Presonus Capture Software ausgeliefert. Ausserdem gibt es einen neuen Treiber für Mac und Win Betriebssysteme mit der integrierter VSL (Virtual StudioLive) Console. Mit Hilfe dieser Software lässt sich das Pult von einem Rechner aus mit einer ansprechenden Bedieneroberfläche steuern und bedienen. So können z.B. vorgefertigte Einstellungen der Kanalzüge, EQs etc. per Drag and Drop verändert werden.

Die Treiber können Sie hier direkt downloaden!


Ein Digitalmixer mit völlig neuem Ans
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Das PreSonus StudioLive16.4.2 ist ein kompaktes Pult in einem robusten Stahlrahmen, das sich bei der Arbeit mit einer Fülle von klar zugewiesenen Reglern und Tastern nicht nur selbsterklärend bedienen lässt – ohne auf Display oder Menüs achten zu müssen –, sondern Ihnen auch ein komplettes Side-Rack erspart: 28 Noise Gates, 28 Kompressoren, 28 Limiter, 28 parametrische EQs und ein grafischer 31-Band-EQ (stereo, versteht sich) plus zwei programmierbare Master-Effekt-DSPs (Delay/Reverb) – alles inklusive.

Ein Pult, das dank seiner hochwertigen Preamps und Wandler ganz hervorragende Klangeigenschaften hat und dessen Einstellungen man nach gelungenen Soundchecks abspeichern kann, um so eine Bibliothek für verschiedene, immer wieder genutzte Auftrittsorte zu erstellen. Das StudioLive16.4.2 bietet sechs bequem regelbare Aux-Wege, mit denen Bühnenmonitore angesteuert oder drei Stereo-Mischungen für Kopfhörer oder In-Ear-Monitoring bereitgestellt werden können.

Ein Pult, dem die speziell und nur für das StudioLive entwickelte 16-Spur-Recording-Software „Capture“  beiliegt, die sich problemlos installieren und kinderleicht bedienen lässt: ideal zum Mitschneiden von Proberaum-Sessions, Live-Auftritten zum Produzieren von Demos und auch für Soft-Soundcheck“: Man nimmt zunächst im Proberaum mehrere Songs neutral auf. Verwendet man bei Live-Gigs dieselbe Mikrofonierung, kann der Tonmann an einem neuen Auftrittsort schon bevor die Musiker da sind, deren Signale vom Notebook aus über das StudioLive 16.4.2 an die PA ausgeben und den Soundcheck weitestgehend fertig stellen.

Die Bedienführung des StudioLive 16.4.2 lässt das relativ kleine Display komplett außen vor: Es wird bei der Arbeit schlicht und einfach nicht gebraucht (nur bei Save/Recall-Vorgängen, zum Einstellen der beiden Multieffektgeräte und für Systemparameter ist es von Bedeutung). Diesem kompakten Mixer merkt man sofort an, dass die Vorgaben von Leuten entwickelt wurden, die genau wissen, was beim Arbeiten mit live spielenden Musikern wichtig ist – sei es auf der Bühne, im Proberaum oder im Studio. Jeder, der mit Analogpulten arbeitet, wird sich ohne langwieriges Studium der Anleitung auf Anhieb heimisch fühlen – und eine Fülle an cleveren Funktionen und Möglichkeiten finden.







Zentrales Element des StudioLive16.4.2 ist der quer über den Fadern liegende „FatChannel“.


Er lässt sich in alle 28 Signalwege einschleifen – natürlich auch simultan. Die Zuweisung erfolgt durch simples Betätigen des jeweiligen SEL-Taster. Man findet diese „Select“-Taster unterhalb der Fader jedes Eingangs, jeder Subgruppe, der Summe und auch bei allen sechs Aux-Wegen: die Monitor-/Kopfhörerwege bzw. Effekt-Sends können also ebenfalls umfangreich und separat bearbeitet werden. Der FatChannel hat für jede seiner Funktionen eigene, klar zugeordnete Bedienelemente: insgesamt 25 Taster und 17 Drehregler. Für gelungene FatChannel-Einstellungen stehen 49 User-Speicherplätze zur Verfügung, zusätzlich kann man unter weiteren 50 professionell programmierten und sinnvoll benannten Presets wählen – ideal z.B. für Anfänger der Materie.

Was heißt das in der Praxis? Nur ein Beispiel – der Schlagzeug-Soundcheck:


Die Mikrofone verbindet man mit den Mikrofoneingängen 1-8. Man betätigt den SEL-Schalter des gewünschten Kanals – also z.B. „1“ für die Bassdrum, „2“ für die Snare, „3+4“ für die Overheads usw. Sobald der jeweilige SEL-Taster leuchtet, ist der FatChannel aktiv und man kann das betreffende Signal nach Herzenslust bearbeiten. Also z.B. Noise Gate, Kompression und EQ für Kick, Snare und Toms; Hochpassfilter und EQ für die Overheads usw. Ist der Soundcheck der Einzeltrommeln abgeschlossen, kann man eine Stereo-Subgruppe bilden, indem man einfach Subgruppe 1 und 2 durch Betätigen des Link-Tasters „verheiratet“. Dann legt man alle Drum-Kanäle auf diese Stereo-Subgruppe, die man ihrerseits nun auch wieder mit dem FatChannel belegen kann, um bei Bedarf die Drums insgesamt nochmal leicht zu komprimieren und evtl. mit EQ zu bearbeiten. Einfacher und bequemer geht’s nicht. Der Monitorsound für den Drummer ist auch blitzschnell eingestellt, die sechs Mono- bzw. 3 Stereo-Aux-Wege des StudioLive 16.4.2 können ebenfalls mit dem FatChannel bearbeitet werden – z.B. Hochpassfilter und EQ für die Bühnenwedges, gegebenenfalls Kompression und Halleffekt für In-Ear- oder Kopfhörer-Monitoring.


Ausstattung des FatChannel im Detail


Phasenschalter 0°, 180°
Hochpassfilter regelbar bis 1.000 Hz
Noisegate Threshold und Release regelbar, wahlweise auch Expander (lässt sich im Systemmenü einstellen)
Kompressor Threshold, Ratio, Attack, Release und Gain regelbar, Soft/Hard Knee schaltbar, Auto-Modus schaltbar
Limiter schaltbar, 0 dBFS, Ratio unendlich:1
4-Band-EQ parametrisch, jedes Band individuell zu- und abschaltbar, bei Tiefen- und Hochband jeweils Shelf/Peak schaltbar, bei Mittenbändern jeweils High-Q schaltbar
DigOut-Taster Bestimmt bei Software-Aufnahmen, ob das Eingangssignal vor oder hinter dem FatChannel an den Rechner ausgegeben wird.
Link-Taster koppelt benachbarte Kanäle, um den FatChannel für Stereosignale nur einmal einstellen zu müssen.
PanPot Panoramaregler, regelt bei gekoppelten Kanälen (Link-Taster aktiviert) bequem die Basisbreite, inkl. LED-Kette.
Bus-Routing Jeder Kanal lässt sich mit den 5 Hardware-Tastern – auch gleichzeitig – auf jede der vier Mono-Subgruppen und die Stereosumme legen.
16 LED-Ketten zeigen wahlweise Eingangspegel, Ausgangspegel, Gain Reduction oder Aux-Send-Pegel an. Bei aktiviertem FatChannel dienen die LEDs als Skalierung, beim Recall zum Abgleich der Faderpositionen.
LED-Display zeigt numerisch an, welcher Eingangskanal gewählt wurde.



 



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